Import- und Exportlösung in billbox

Manuell oder automatisch – wie gelangen Ihre Daten aus billbox in die Finanzbuchhaltung?

In billbox gibt es grundsätzlich zwei Wege, um Buchungs- und Belegdaten an Ihre Finanzbuchhaltung zu übergeben:

  • Manuelle Export-/Importlösung
  • Automatisierte Schnittstelle (API), z. B. der DATEV Buchungsdatenservice

Beide Varianten ermöglichen den Export vollständiger Buchungsstapel mit Belegbildern und Stammdaten – unterscheiden sich jedoch deutlich im Ablauf und Komfort.

Die manuelle Export-/Importlösung

Sie exportieren Ihre Buchungen samt Belegbildern manuell aus billbox und importieren sie anschließend in Ihre Finanzbuchhaltungssoftware.

Ablauf:
  1. Buchungsdaten in billbox erzeugen
  2. Exportdatei (z. B. CSV oder XML) herunterladen
  3. Datei manuell in die Zielsoftware (z. B. DATEV, Edison, Navision etc.) hochladen
Vorteile:
  • Einfach und unabhängig von spezifischen technischen Voraussetzungen
  • Für kleinere Unternehmen oder bei geringem Buchungsvolumen ausreichend
Nachteile:
  • Medienbruch: Daten müssen lokal zwischengespeichert und manuell übertragen werden
  • Höherer Aufwand, fehleranfälliger
  • Kein Echtzeit-Abgleich

Die automatische Schnittstelle (z. B. DATEV Buchungsdatenservice)

Für Unternehmen mit regelmäßigem Belegaufkommen oder automatisierten Prozessen empfiehlt sich die API-gestützte Übergabe – beispielsweise über den DATEV Buchungsdatenservice oder per SFTP-Anbindung (Secure File Transfer Protocol).

So funktioniert’s:
  • Die Verbindung wird einmalig zwischen billbox und Ihrer Finanzbuchhaltung (z. B. DATEV) eingerichtet.
  • Sobald Sie in billbox auf „Datenexport erzeugen“ klicken, werden die Daten automatisch an Ihre Software übertragen – ohne Download, Upload oder Zwischenschritte.
  • Alle Buchungen inklusive Stammdaten und Belegbilder landen direkt im System – exakt da, wo sie verbucht werden müssen.
Beispiel: Kunde mit DATEV-Anbindung
  • Login per DATEV SmartCard oder SmartLogin
  • Direkter Zugriff aus billbox heraus
  • Kein manueller Dateiexport nötig
  • Spart Zeit und reduziert Fehlerquellen
Beispiel: SFTP-Übertragung
  • Daten werden automatisch auf einem hinterlegten Server bereitgestellt
  • Ihre Software ruft die Daten regelmäßig ab
  • Individuelle Konfiguration je nach Buchhaltungsumgebung

Ein Vergleich aus der Praxis:

  • Kunde "A" exportiert häufiger kleinere Buchungsstapel – das erhöht die Transparenz und sorgt für schnellere Verfügbarkeit in der Buchhaltung.
  • Kunde "B" hingegen arbeitet mit größeren Stapeln und exportiert gesammelt in größeren Zeitabständen – hier zahlt sich die automatisierte Schnittstelle besonders aus.

Beide Ansätze sind möglich – abhängig von Ihren Prozessen, Systemen und internen Arbeitsweisen.

Die Wahl der passenden Exportlösung hängt von Ihren Anforderungen ab.

Während der manuelle Export eine solide Basismethode darstellt, bietet die automatisierte Schnittstelle – insbesondere in Kombination mit DATEV – erheblichen Mehrwert in Sachen Effizienz, Geschwindigkeit und Sicherheit.

Wenn Sie Interesse an einer automatisierten Lösung haben, sprechen Sie uns gerne an – wir unterstützen bei der Einrichtung und Anbindung.

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